MK Schwermetall-Test®

Durch Umweltverschmutzung und Schadstoffbelastung wird unser Organismus zunehmend belastet, u. a. auch mit Schwermetallen.

Vor der Industrialisierung war die Belastung der Stadtbevölkerung 500 bis 1000 Mal geringer als heute. Die schleichende Vergiftung von Geweben und Organen mit Schwermetallen über Jahre führt zu toxischen Reaktionen und damit zu schweren gesundheitlichen Störungen oder ernsten Erkrankungen.

 

Ursachen und Auswirkungen

 

Über die Nahrungskette oder durch Einatmen gelangen Umweltgifte und toxische Schwermetalle in unseren Organismus, z. B. Blei aus Autoabgasen, Cadmium aus Zigarettenrauch oder Quecksilber aus Amalgamplomben.

 

Schwermetalle fördern die Bildung freier Radikale, die zu Zell- und Gewebeschädigungen führen können. Sie sind ursächlich an alltäglichen Erkrankungen wie Gelenkschmerzen, Müdigkeit und chronischen Infekten der oberen Luftwege mitbeteiligt und verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente von ihrer für die Funktion entscheidend wichtigen Position in Enzymen, sodass der Stoffwechsel blockiert wird. Schwermetallbelastungen stellen zudem massive Blockaden in der Therapie dar, da sie an bis zu 80 % aller Erkranungen beteiligt sind. Therapieerfolge in der Akupunktur und Homöopathie hängen daher auch u.a. von Diagnose und Therapie einer Schwermetallbelastung ab.

 

Schwermetalle - Aufnahmewege und Auswirkungen im Körper

 

Blei

Aufnahme z.B. über Atemluft (Autobenzin), Nahrung, Trinkwasser, beruflichen Kontakt

● mögliche Folgen: Nervenschäden, Blutarmut, eingeschränkte Fruchtbarkeit; bei Kindern: verminderter IQ, Ruhelosigkeit, hartnäckige Obstipation

 

Cadmium - eines der gefährlichsten Schwermetalle

Aufnahme z.B. über Atemluft (Müllverbrennung), Nahrung (Meeresfrüchte, gehärtete Fette), Zigarettenrauch, Kunststoffe

● mögliche Folgen: Krebserkrankungen, Anämie, Osteoporose

 

Kupfer - in geringen Mengen lebensnotwendiges Spurenelement, hochdosiert giftig

Aufnahme z.B. über Trinkwasser (Kupferrohre), Kochgeschirr, Intra-Uterin-Spiralen

● mögliche Folgen: Tumore, rheumatische Erkrankungen, Leber- und Nierenerkrankungen

 

Quecksilber - eines der gefährlichsten Schwermetalle (kann Blut/Hirn- und Plazentaschranke durchdringen)

Aufnahme z.B. über Zahnamalgam, Nahrung (fetter Fisch, Muscheln), beruflichen Kontakt

● mögliche Folgen: Nervenschäden, Hormonstörungen, chronische Infekte der oberen Luftwege

 

Zink - in geringen Mengen lebensnotwendiges Spurenelement, hochdosiert giftig

Aufnahme z. B. über verzinkte Rohre, beruflichen Kontakt

● mögliche Folgen: oxidative Belastung, Blutarmut

 

Wegen der verbreiteten und zunehmenden Umweltbelastung kann der MK Schwermetall-Test® bei jedem Patienten durchgeführt werden, um bereits in der Eingangsdiagnose erkennbare Hinweise auf Krankheiten zu erhalten, die mit einer Schwermetall-Belastung zusammenhängen können. Bei feststehender Diagnose sollte so schnell wie möglich mit einer Ausleitungstherapie begonnen werden, deren Verlauf mit Zwischentests alle 4 - 6 Wochen kontrolliert werden sollte.

 

MK Schwermetall-Test®

 

Der MK Schwermetall-Test® ermöglicht eine Bestimmung der Schwermetallbelastung aus Urin- und Speichelproben mittels Farbvergleich.

Der Test eignet sich optimal

  • zur Diagnose einer Schwermetallbelastung
  • als Nachweis der Notwendigkeit einer Ausleitungstherapie
  • zur Identifizierung belasteter Umweltstoffe
  • zur Überprüfung der Wirksamkeit der verwendeten Ausleitungsverfahren
  • Zusätzlich kann der MK Schwermetall-Test® eingesetzt werden, um die Ursache der Schwermetallbelastung im Umfeld des Patienten festzustellen (Leitungswasser, Hausstaub, Textilien).

 

Der MK Schwermetall-Test® wurde als halbquantitativer „Screening-Test“ konzipiert, um einfach und schnell eine Schwermetall-Belastung durch Blei, Cadmium, Quecksilber, Kupfer oder Zink festzustellen.

 

Testprinzip

 

Der MK Schwermetall-Test® basiert auf der anerkannten Methode der Dithizon-Reaktion, mit der seit Jahrzehnten in chemisch-analytischen Laboratorien Spuren von Metallen in wässrigen Flüssigkeiten nachgewiesen werden.

 

 

Anmerkung: Abrechnung lt. Ziffer 12.14 GebüH: Chemogramme von Körperflüssigkeiten (Nierenchemie) je nach Krankenkasse möglich; bei Privatkassen erstattungsfähig. 

 

 

 

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